Kurztipp: Ghost

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Man muss die Augen immer offen halten, sagt man ja. So verhält es sich auch mit den Blogging Plattformen, derer es ja nun schon einige gibt.

Doch warum eine neue Plattform? Für mich persönlich gilt: Seid dem Untergang von Posterous durch die Übernahme von Twitter war ich nie wieder so glücklich mit einer Blogging-Umgebung. Posterous hat, was Usability anging, einfach in vorderster Reihe gespielt – weniger verkopft und umfangreich wie viele andere – einfach bloggen ohne nervige Nebenerscheinungen und ohne zu viel Zeit in die Umgebung zu stecken. Man konnte sich schlicht und einfach auf das Schreiben und Publizieren konzentrieren.

Nun gibt es seid dem 14. Oktober 2013 einen neuen Stern am Himmel, der eben genau das verspricht: Einfach entspannt publizieren. Der Macher hinter Ghost stammt, soweit ich das sehen kann, aus der WordPress-Riege, die nötige Erfahrung und das nötige Know-How bringt er daher wohl locker mit.

Bisher war noch keine Zeit, genauer reinzuschnuppern, aber auf den ersten Blick macht das System einen richtig guten Eindruck.

Hier geht’s los: Ghost

Ich schaue mir die Kiste in den kommenden Tagen mal in Ruhe an und hoffe sehr, sie hält, was sie verspricht.

Hat von Euch schon jemand erste Erfahrungen sammeln können?

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