Testshooting (Pentacon 1.8/50mm): Espresso

Moin moin allerseits!

Da hat mich doch glatt das M42-Objektiv-Fieber gepackt! Gleich zwei „neue“ alte Schätzchen aus vergangenen Tagen konnte ich Dank Online-Auktionshaus und eines Flohmarktes in Hamburg für unfassbar schmales Geld an Land ziehen und mit einem Adapter an meine EOS schrauben, und ich gebe zu: Die Teile machen riesig Spaß, sorgen für einen ungehörigen Suchtfaktor und werden bei mir nun dauerhaft eingesetzt!!

Vielleicht kommt zu den beiden Objektiven ja die Tage mal ein kleiner Testbericht, wir werden sehen…

In diesem kurzen Artikel wird aber die Technik beiseite geschoben, hier nur ein kleines Bild aus einem Testshooting mit dem Pentacon 1.8/50mm, bei dem vielleicht der/die ein oder andere unter Euch Lust auf eine Tasse frisch gemahlenen Espresso bekommt!  😉

Espressobohnen in der Kaffeemühle

Espressobohnen in der Kaffeemühle

Startet gut in den Tag und frohes Schaffen! 🙂

Objektfotoübung: „Der Bleistift“

Wieder einmal musste für ein kleines Test-Shooting mein Arbeitszubehör Model spielen, also passend zu der vergangenen Übung (Radiergummi) liefere ich nun noch den dazugehörigen Bleistift hinterher.

Wie es häufiger bei mir vorkommt, ist der Bildaufbau sehr aufgeräumt und lässt eine Menge freie Fläche für weitere Gestaltungen wie z.B. eine nette Typo oder ähnliches. Für mich funktioniert das Bild aber auch ohne Einbindung in einen Kontext schon ganz gut.

Das Bild ist nur minimal bearbeitet: an der Farbtemperatur wurde ein wenig gedreht und die Schärfe noch etwas knackiger gestaltet, darüber hinaus wurde der Kontrast per Gradationskurve ganz minimal verschärft.

Bleistift

Objektfoto: Der Bleistift

Was meint Ihr, gefällt Euch das Foto?

Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Kritikpunkte oder gar ein eigenes passendes Foto?

Eigene Arbeit: AUE Open Air- Flyer 2013

AUE Open Air 2013 Flyer

AUE Open Air 2013 Flyer

AUE Open Air 2013

Das AUE Open Air ist ein aufstrebendes kleines Rock- und Metal-Festival, welches am 26. und 27. Juli 2013 in Nideggen-Berg (in der Nähe von Düren, zwischen Köln und Aachen) zum zweiten Mal stattfinden wird.

Nähere Infos zum Festival gibt es unter http://www.aue-openair.de.

Der Flyer

Der Flyer für das erste Jahr war sehr verspielt und comiclastig, und gerade diese Comic-Elemente (angefertigt von einem Comiczeichner aus meinem privaten Umfeld) sollten sich auch auf dem aktuellen Flyer wiederfinden, allerdings dieses Mal in einer weit erwachseneren Optik mit viel Grunge-Look, eben passend zum musikalischen Material.

Hier das Ergebnis:

AUE Flyer 2013 Front

AUE Flyer 2013 Front

AUE Flyer 2013 Rückseite

AUE Flyer 2013 Rückseite

Druckerei

Als Druckerei wurde in gemeinsamer Abstimmung die Online-Druckerei Viaprinto gewählt, die für dieses Produkt mit einem tollen Preis, gutem Material und einem sehr praktischen Proof-Service überzeugen konnten, es lohnt sich also, sich die Druckerei mal genauer anzusehen! 😉

Objektfoto-Übung: Red Drink

Hallo allerseits,

hier mal wieder eine kleine Objektfoto-Übung. Mir ging es bei diesem Shooting um eine sterile Darstellung eines roten Likörs, bei dem mittels Color-Key der Fokus klar auf das Getränk gelenkt wird. Um den sterilen Eindruck des Getränks  zu unterstreichen, wurden Wassertropfen oder weitere ablenkende Elemente auf dem Hauptobjekt  weggelassen. Die Holzplatte bildet dabei mit ihrem Grunge-Look einen Gegenpol.

Objektfoto-Übung

Objektfoto-Übung: Red Drink

Zugegeben, die Schärfe hätte noch einen Ticken stärker sein können und es ist auch etwas viel Korn hineingeraten, aber dennoch gefiel mir das Bild so sehr, dass ich es so belassen habe.

Was meint Ihr, ein gelungenes Test-Bild?

Greets & ein schönes Wochenende! 🙂

Neue Visitenkarten

Visitenkarten

Visitenkarten

Kollegen werden mich vermutlich gut verstehen, wenn ich behaupte, dass die eigene Geschäftsausstattung einen Gestalter sehr viel Zeit und Nerven kosten kann! Aber vermutlich ist dies nicht nur eine Begebenheit der grafischen Zunft, oder? 😉

Es hat auf alle Fälle viel Mühe gekostet und einige Entwürfe gedauert, aber nun sind meine beiden ersten Visitenkarten endlich fertig!

„Momentchen mal… ZWEI Visitenkarten?“, werden nun vielleicht einige fragen.

Ohja, zwei Visitenkarten!

Und dies hat auch Gründe, schließlich ist nicht jede Begegnung, bei der man gerne eine Karte weitergeben möchte, gleich geartet, darüber hinaus sind Menschen und Sitautionen nun einmal sehr verschieden, daher machen für mich zwei Karten durchaus Sinn.

Visitenkarte #1: Fokus auf die Information

Bei meiner ersten Karte liegt der Fokus der Gestaltung ganz klar auf dem Logo und den Kontaktdaten. Darüber hinaus ist das Format kein übliches Standard-Format, weches in jeden Visitenkartenschlitz üblicher Portemonnaies passt, sondern auf das Schein-Geld-Fach ausgelegt, um noch einen Hauch mehr Aufmerksamkeit zu provozieren.

Wie auch schon bei meinem Logo sollte sich die Gestaltung dennoch modern, aufgeräumt und auf den Punkt präsentieren. Für eine möglichst angenehme Optik wurde ein recht schweres Strukturpapier gewählt, für den praktischen Einsatz dazu noch eine beidseitige Beschichtung, um schneller Abnutzung (gerade bei den Geldscheinen in der Börse) vorzubeugen.

Hier also das Ergebnis:

Visitenkartenentwurf #1

Visitenkarte Entwurf #1

Visitenkarte #2: Fokus auf den menschlichen Faktor

Der menschliche Faktor? Damit ist gemeint, dass es immer wieder vorkommt, dass man bei einer Begegnung etwas gefragt wird, man gerne noch eine wie-auch-immer geartete Information – etwas persönliches – weitergeben möchte. Genau aus diesem Grunde ist die zweite Visitenkarte nach Standardmaßen angelegt und mit einem großräumigen Feld für persönliche Notizen ausgestattet. Es wurde ein ähnliches Strukturpapier wie bei Karte #1 gewählt, aber in diesem Fall natürlich nur einseitig beschichtet, um mit jedem greifbaren Stift eine Notiz weitergeben zu können.

Hier also Karte #2:

Visitenkarte Entwurf #2

Visitenkarte Entwurf #2

Und, was meint Ihr, sind die Karten gelungen oder weniger gelungen?

Konstruktive Kritik ist selbstverständlich erlaubt und erwünscht!

Greets

Objektfoto-Übung: Radiergummi

Immer mal wieder juckt es mich in den Pfoten, ein Objektfoto als kleine Übung zu schießen, und das gerne mit möglichst einfachen Mitteln und irgendeinem Gegenstand vom Schreibtisch, welcher in die Hauptrolle schlüpfen darf.

Für dieses Foto kamen also zum Einsatz:

Ein Radiergummi (als Modell), ein Bogen weißer Karton (beschichtet – als Boden/Hintergrund), eine Tischlampe, ein Bleistift, etwas Haftpaste, ein Kartonaufsteller (als Aufheller), eine Kuchengabel (als grober Reflex-Spiegel), dann natürlich Kamera und Stativ sowie ca. 10 Minuten Photoshop-Arbeit (kleine Retusche, Farb-, Schärfe- und Lichtanpassung) und voilàt – fertig ist das Radiergummi-Bild!

Radiererfoto - Radierer No. 5

Fotoübung: Objektfoto mit minimalen Mitteln

Was meint Ihr, gelungen oder weniger gelungen? 🙂

P.S.: Da eine neue Kamera (vor allem die Canon EOS 650D) eine richtig feine Sache wäre, geht dieses Bild gleichzeitig an diesen Wettbewerb. 😉

P.P.S.: Sollte ich mit dem Foto Rechte verletzt haben und sich jemand gestört fühlen, bitte melden! 😉