Straßenbeispiel: Die vieräugige Dame

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Beispiel für Probleme durch Materialtransparenz

Vor kurzer Zeit bin ich im Bus zufällig über dieses tolle Beispiel gestolpert, welches eindrucksvoll beweist: Nicht nur die technischen Merkmale einer PDF entscheiden über eine gute Optik, man muss bei seinem Projekt auch immer die konkrete Anwendung im Auge behalten und einplanen.

Gerade im Bus sieht man den Fall häufiger: Zwei Plakate werden mit den Rücken aneinandergeklebt, um die Werbung sowohl nach innen als auch nach außen zu zeigen. Leider wurde ein für die Anwendung ungünstiges, sehr durchsichtiges Papier verwendet – es kommt durch den Lichteinfall zu einer Mixtur beider Bilder. Bei den Fotos mag der Effekt noch irgendwie witzig sein, aber spätestens wenn es um Lesbarkeit der Texte geht, wird das Ganze zum Desaster.

Nun will ich niemandem auf die Füße treten, vielleicht war im Vorfeld noch nicht absehbar, dass die Plakate später aufeinandergeklebt werden, oder das Hauptaugenmerk lag auf anderen Anwendungen (wie z.B. Außenwänden) – passieren kann so etwas immer wieder, aber vielleicht hilft Euch dieses Beispiel, bei Euren eigenen Projekten besser planen zu können, um zu einem möglichst guten Ergebnis zu kommen! 🙂

P.S.: Sollten durch das Foto die Rechte von jemandem verletzt werden oder sich jemand angegriffen fühlen, dann meldet Euch bitte bei mir! 😉

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